Thomas Sabo

Ausbildung -

Der Ausbilderschein

In unserer Ausbildung zur/m HandelsfachwirtIn ist der Ausbilderschein nicht nur der zweite von insgesamt drei Abschlüssen, sondern auch ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Ausbildung von jungen Talenten. In diesem Beitrag stellen wir euch die Prüfungsanforderungen vor und verraten euch, wie wir uns auf diese vorbereitet haben.

Die Bedeutung des Ausbilderscheins:
Der Ausbilderschein ist nicht nur eine formale Voraussetzung, um Auszubildende betreuen und ausbilden zu dürfen, sondern er bildet auch die Grundlage für eine erfolgreiche und qualitativ hochwertige Ausbildung. Er ermöglicht es uns, junge Talente auf ihrem Weg zu begleiten und zu fördern, und verleiht uns das notwendige Know-how, um Ausbildungspläne zu erstellen und die Auszubildenden professionell zu unterstützen.

Die Prüfungsanforderungen:
Schriftliche Prüfung: Die schriftliche Prüfung für den Ausbilderschein umfasst Multiple-Choice-Fragen und Aufgaben, bei denen Fallbeispiele gelöst werden müssen. Die Fragen drehen sich um rechtliche und organisatorische Aspekte der Ausbildung, pädagogische Methoden, Arbeits- und Sozialrecht sowie Themen der Personalentwicklung.

Praktische Prüfung: In der praktischen Prüfung mussten wir als angehende Ausbilderinnen und Ausbilder unsere Fähigkeiten als Lehrperson unter Beweis stellen. Wir mussten eine Unterrichtseinheit für Auszubildende vorbereiten und durchführen. Dabei ist es wichtig, die Inhalte anschaulich und verständlich zu vermitteln und auf die Bedürfnisse der Auszubildenden einzugehen. Der Azubi wird hierbei von einer/m PrüferIn gespielt.

Die Vorbereitung:

  1. Akademie: In der Akademie Handel wurden wir in einem rund zweiwöchigen Kurs auf die Prüfungen vorbereitet. Zum Beispiel haben wir ein Thema für die praktische Prüfung ausgesucht und diese gemeinsam geübt.

  2. Selbststudium: Neben den Vorbereitungskursen ist es natürlich ratsam, sich zusätzlich auch selbstständig mit den Prüfungsinhalten auseinanderzusetzen. Hier hatten wir Lehrbücher und auch eine Lernapp zur Verfügung, die ähnlich wie die Führerscheinapp funktioniert.

  3. Praktische Erfahrung: Um sich auf die praktische Prüfung vorzubereiten, ist es sinnvoll, bereits während der Ausbildung oder im Berufsalltag Erfahrungen als AnleiterIn oder AusbilderIn zu sammeln. So gewinnt man Sicherheit im Umgang mit Auszubildenden und im Unterrichten.

  4. Üben, üben, üben: Die Prüfungen erfordern Übung. Probiert verschiedene Unterrichtsmethoden aus und lasst euch gerade bei der praktischen Prüfung Feedback von KollegInnen oder Auszubildenden geben, die die Prüfung am besten selbst schon gemacht haben.

Fazit:
Die Ausbildung zum Ausbilderschein mag anspruchsvoll sein, aber sie ist eine lohnende Investition in unsere berufliche Zukunft und die Zukunft der jungen Menschen, die wir ausbilden werden. Mit einer guten Vorbereitung, viel Engagement und dem Willen, sich stetig weiterzuentwickeln, können wir die Herausforderung meistern und zu kompetenten Ausbilderinnen und Ausbildern heranwachsen.

Wir hoffen, dass euch unser Beitrag einen kleinen Einblick in die Prüfungsanforderungen und die Vorbereitung auf den Ausbilderschein gegeben und wünschen allen angehenden Ausbilderinnen und Ausbildern viel Erfolg!

Laura und Niclas

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